Exhibitions 2008

  • 07.12.2008—31.01.2009
    J. Beuys, C. Böhmler, KP Brehmer, R. Filliou, W. Hainke, D. Helms, S. von Huene, J. Jones, A. Koepke, D. Roth, T. Schmit, D. Spoerri, B. Vautier u. a.
    FLUXUS related

    Joseph Beuys, Claus Böhmler, KP Brehmer, Robert Filliou, Wolfgang Hainke, Dietrich Helms, Stephan von Huene, Joe Jones, Arthur Koepcke, Dieter Roth, Tomas Schmit, Daniel Spoerri, Ben Vautier, Wolf Vostell und andere


    price list

  • 31.10.2008—02.11.2008
    Heike Ponwitz
    art meets fashion

    Mode und Objekte

  • 16.10.2008—03.12.2008
    Burkhard Vernunft
    Gegenden

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  • 04.09.2008—11.10.2008
    Joachim Manz
    Gehäuse

    „wenn ich in meine Seele hinabsteigen will,“ schreibt Pessoa „halte ich bald inne, gedankenverloren, und stehe an der ersten Spirale, die jene tiefe Wendeltreppe beschreibt...“

    So zitiert Doris von Drahten in einem Text zu Joachim Manz mit der Überschrift „Vermessung einer anderen Wirklichkeit“ zur Ausstellung im Oldenburger Kunstverein 1999.
    Joachim Manz ist einer, der die Städte durchstreift. Einer, der eine andere Wahrnehmung
    hat und wer sich seinen Bauten, den skulpturalen Betonphantasmen nähert, sieht, dass hier etwas anders ist und dass sie so konstruiert sind als würde man sich dort nur in einem Traum aufhalten.

    Das sind die Gehäuse 2 und 3, das Anglerheim und das Propellerzimmer. Hier folgt er seinem Interesse an Raum, Architektur und Phantasie.

    In seiner dritten Einzelausstellung zeigt der Bremer Künstler zudem eine Besonderheit, die es in der Kunstgeschichte noch nicht gegeben hat ; die Zeichnung auf der Wand ist unmittelbar vom Betrachter in eine skulpturale Dreidimensionalität zu transformieren. 

  • 31.07.2008—30.08.2008
    Wilfried Bauer, Floris M. Neusüss, Bernd Giebel, Ole Henrik Hagen, Harald Hentzschel, Bernadette Lahmer, Beate Wassermann, Günter Westphal und andere
    Floral Views

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  • 04.04.2008—06.04.2008
    Heike Ponwitz
    Mode und Objekte

  • 17.01.2008—16.02.2008
    Gudrun Piper
    Gudrun Piper zum 90. Geburtstag

    Zum 90. Geburtstag der Künstlerin Gudrun Piper zeigen wir eine retrospektive Auswahl ihrer Werke

    "Der zur Stille strebende Mensch findet in der konkreten Kunst die einsicht, um sich von einer spektakulären Welt abzuwenden" Gudrun Piper

    Seit 1950 entwickelt die Edwin-Scharff-Preisträgerin der Stadt Hamburg und Malerin Gudrun Piper, geboren 1917 in Kobe/Japan ihren konkret- konstruktiven Malstil. Von ersten konstruktiven Kompositionen führte der Weg über geometrische Rasterbilder zur methodischen Malerei. Ab 1960 bezog sich die systematische Gestaltung des Bildes auf rechtwinkelige serielle Programme und einen periodischen Wechsel. Dabei fand sie mit linearen Strukturen immer wieder zur Fläche und Farbe zurück. Es entstehen erste Reliefs. 

    Der asiatische Geist der klaren Form, der ausgewogenen Proportion, der Klänge und Schwingungen, die aus der geometrischen Präzision erwachsen, sind ihr Thema. Die Bilder folgen in Linie und Form dem Grundprinzip des Quadrats. Durch horizontales und vertikales Denken ist das gesetzmäßige System sichtbar. Die Harmonie im Kleinen zum Großen – im Nebeneinander – Übereinander – das Quadrat im Quadrat – vom Diesseitigen zum Unendlichen.